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Asphalt oder Betonplatte zur Flächensanierung – was ist besser?

Je schneller, desto besser. Bei der Sanierung von Industrie-oder Verkehrsflächen besteht oft ein hoher Zeitdruck. Der Betrieb der Fläche darf nicht lange still stehen. Fahrzeuge müssen das Fundament schnell befahren können. Welcher Baustoff eignet sich besser für die Flächensanierung? Asphalt oder Betonplatte? In diesem Artikel möchten wir Ihnen beide Baustoffe im direkten Vergleich vorstellen:

Betonplatten zur Flächensanierung

Industrie-oder Verkehrsflächen sind in den meisten Fällen stark befahren und hoch belastet. Da kommt es vor, dass Flächen aufgrund von Verdrückungen, Verformungen oder sonstigen Witterungsschäden in regelmäßigen Abständen saniert werden müssen – es sei denn, Sie entscheiden sich von vornherein für den richtigen Baustoff.

Wenn Sie eine Fläche sanieren, spielen vor allem folgende Einflussfaktoren mit ein:

  • Befahrbarkeit
  • Lebensdauer
  • Zeitaufwand
  • Kosten

Welches Material kann diese Herausforderungen am besten bedienen? Wir haben uns die Betonplatte zur Flächenbefestigung im Vergleich zum klassischen Asphalt angesehen und möchten Ihnen nachfolgend die Vor- und Nachteile beider Baustoffe vorstellen.

 

Schnelles befahren, ohne Schäden

Klassischer Asphalt muss nach dem Einbau abkühlen, bevor der Betrieb der Fläche wieder anlaufen kann. Wenn Sie frischen Asphalt zu frühzeitig befahren, kommt es zu Stollenabdrücken.

Nachdem Betonplatten verlegt sind, sind sie direkt befahrbar. Egal welcher Belastung die Fläche ausgesetzt ist, Sie können die Stärke der Betonplatten nach jeder Belastungsklasse wählen.

Industriefläche sanieren

Langfristig sanieren

Im besten Fall entscheiden Sie sich bei der Flächensanierung für einen nachhaltigen Baustoff. Asphalt hat keine Fugen und ist somit sehr schnell und einfach zu reinigen. Wie sieht es mit Schäden an der Oberfläche aus? Obwohl Asphalt nicht rissgefährdet ist, können jedoch Punktlasten wie Stützfüße eines Anhängers oder von Scharen Abdrücke in der Deckschicht hinterlassen.

Aufgrund der hohen Belastbarkeit von Betonplatten entstehen weder Verformungen noch Verdrückungen. Falls es dennoch zu einem Schaden kommen sollte, können Sie die Platten einfach und schnell austauschen. Damit müssen Sie in Zukunft nicht die komplette Fläche erneut sanieren.

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Wertvolle Zeit gewinnen

Welcher Baustoff ist schneller wieder befahrbar? Bei Asphalt müssen Sie viel Zeit für den notwendigen Unterbau, die Abkühlung und den Einbau einplanen.

Betonplatten hingegen garantieren durch ihre kurze Verlegedauer und kürzere Bauzeit eine hohe Planungssicherheit in Bezug auf Zeit und Geld. Damit gestaltet sich die Flächensanierung mit Betonplatten zeitsparender als beim Einsatz von Asphalt.

Betonplatte zur Flächensanierung

An der richtigen Stelle sparen

Die Anschaffung von Betonplatten zur Flächensanierung ist etwas teuer als wenn Sie Asphalt verwenden. Trotzdem sind die Platten durch ihre hohe Lebensdauer und die niedrigen Unterhaltungskosten langfristig günstiger. 

Im Vergleich dazu fallen bei Asphalt höhere Unterhaltungskosten an. Das liegt insbesondere an der starken Witterungsanfälligkeit und der geringeren Belastbarkeit von Asphalt.

 

Fazit

Natürlich hängt die Auswahl des Baustoffs zur Flächensanierung von den individuellen Anforderungen Ihres Flächenvorhabens ab. Jedoch können Sie bei dem Einsatz von Betonplatten zur Flächensanierung besser Kosten und Zeit für Ihr Projekt einplanen. Somit sparen Sie sich unnötigen Zeitdruck und versteckte Kosten.

 

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Bernd Heinrich

Autor: Bernd Heinrich

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